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...kunst.im.kinderblick...  ...seit heute besuchen uns Schulklassen und Kindergartengruppen im Rahmen des kunstpädagogischen Programms zur Ausstellung von Luise Merle "Tanz" im Saal des neuwerk... noch zu sehen bis 26.1.23.  Am Sonntag, 22.1. ist die Ausstellung für alle geöffnet. wir freuen uns auf euch zwischen 12-16 Uhr 
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+++ kunst im kinderblick +++   geht in die zweite Runde im Saal des neuwerk...  mit der Ausstellung "Tanz" von Luise Merle, die auf abwechselnd auf Kinderaugen- und Erwachsenenaugenhöhe gehängt ist.
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  +++ Glückstüten zum Geburtstag +++ ...oder auch einfach mal so für zwischendurch, denn Glück kann jeder immer gebrauchen! Glück in der Tüte = Papiertüte + Rezeptpostkarte + Wunschzutat mehr Infos hier: https://textkunstraum.blogspot.com/p/glucksprojekte.html Kontakt: traumtextraum@gmail.com
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  Es gibt einen neuen Termin für die zweite Auflage von Kunst.im.Kinderblick! Ich freue mich sehr, dass das Kulturamt Konstanz eine erneute Förderung des Projektes zugesagt hat. Somit kann mein Projekt kunst.im.kinderblick in die zweite Runde gehen!  Vom 16.-26. Januar 2023 sind Vorschulkinder der Konstanzer Kindergärten in den Ausstellungssaal im neuwerk eingeladen, sich Kunst von Luise Merle auf Augenhöhe anzuschauen. Das kunstpädagogische zirka einstündige Konzept beinhaltet neben einer unterhaltsamen Führung auch verschiedenste musikalische und künstlerische Mitmachelemente. Interessierte Kindergärten können sich beim Kulturamt Konstanz melden und sich einen Termin sichern. E-Mails bitte an: kulturamt@konstanz.de / Betreff: kunst.im.kinderblick.  Die Teilnahme für die Kinder und Begleitpersonen ist kostenlos

Kunst im Kinderblick

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  Kunst im Kinderblick - startete als Pilotprojekt im Herbst 2021 mit der GS Litzelstetten und in Kooperation mit dem Kulturamt Konstanz. Kunst von Luise Merle wurde im Rathaus Litzelstetten auf die Augenhöhe von Kindern gehängt.  Ein von mir konzipiertes kunstpädagogisches Programm führte über 100 Kinder in kleinen Gruppen (Alter 5-11 Jahre) durch die Ausstellung.  Im Sommer 2022 ist eine Neuauflage geplant im neuwerk Konstanz, ebenfalls mit Unterstützung des Kulturamtes Konstanz. Informationen folgen. Der Rückblick zur Aktion 2021 ist zu sehen auf instagram kunst.im.kinderblick. Ein paar Eindrücke gibt es noch hier. Herzlich, Jana Mantel

Kunst im Wohnzimmer Dezember 2021

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                                Kunst im Wohnzimmer- die Broschüre  Als wunderbaren Abschluss des einjährigen Kunst im Wohnzimmer Projektes, gibt es nun eine Broschüre! Alle 52 Menschen sind dort mit ihrer Kunst und ihren ganz individuellen Geschichten vertreten.  Die Broschüre gibt es ab sofort bei mir für 5€. Bestellungen per Email an  traumtextraum@gmail.com Ich bedanke mich bei allen die mitgemacht haben, mir ihre Tür öffneten und spendeten, damit diese Broschüre entstehen konnte. Ein ganz besonderer Dank geht an Franca Söllner, die diese gestaltet hat!  Außerdem auch ein Danke an das Kulturamt Konstanz, das die Druckkosten der Broschüre übernommen hat.  Nun freue ich mich auf mein nächstes Projekt: Kaffee, Kuchen & Kultur. Herzlich, Jana Mantel 

Kunst im Wohnzimmer Dezember 2021

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  Jana Mantel: Kunst muss man ergreifen Jana Mantel mit dem „Balkon“ aus Oliver Bobergs neuester Arbeit „Wort-Orte“, Foto: Hansjoachim Winckler Nein, Jana Mantel, Initiatorin von „Kunst im Wohnzimmer“, und der Künstler Oliver Boberg halten keine weißen Blätter in den Händen. Da steht etwas drauf. Sehr fein, sehr zart. Ein Wort nur: „Balkon“. Mehr Freiheit geht nicht. Erlaubt doch Oliver Boberg mit dieser Arbeit aus seiner Serie „Wort-Orte“ jedem, selbst zum Schöpfer zu werden. Wie von selbst ploppen beim Lesen Bilder im Hirn auf. Schöne Balkone mit Blick ins Grüne. Schauerliche Hinterhof-Hausanhängsel. Wie auch immer. Das weiße Blatt wird zum automatischen Kunst-Auslöser und zur Projektionsfläche für persönliche Motive. Für Jana Mantel ist Bobergs Werk aber noch mehr: Erinnerung an eine verpasste Chance. Denn da war dieses Multiple des Künstlers, der im mittelfränkischen Fürth lebt und arbeitet, das vor zehn Jahren neben Mantels Schreibtisch während einer Ausstellung in der kunst...

Kunst im Wohnzimmer Dezember 2021

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  Günter Derleth: Kunst ist eine Symbiose aus Idee und Handwerk Günter Derleth mit einer Arbeit von Christoph Finkel, Foto: Hans-Joachim Winckler Über zig Jahre hat Günter Derleth selbst mit seinen Lochkamerafotografien, unter anderem aus Venedig, tausende von Menschen begeistert. Selbst lässt der leidenschaftliche Fotograf sich noch immer von der Kunst Anderer begeistern, dabei ist er nach eigener Aussage nicht auf eine Kunstrichtung festgelegt. „Beim Zappen durchs Fernsehprogramm bin ich fasziniert an einem Bericht über einen Holzbildhauer hängengeblieben, Christoph Finkel“, erinnert sich Derleth laut: „Sofort habe ich ihn im Internet gesucht und war, da ich selbst ein absoluter Naturfreund bin, komplett begeistert von seinem Arbeitsansatz. Finkel ist ein Naturliebhaber und sammelt Bäume ein, die zum Beispiel durch Windbruch oder durch Lawinenabgänge umgeknickt sind. Diese bringt er in seine Werkstatt im Allgäu. Die unterschiedlich großen Holzstücke werden dann in eine Drehmasc...

Kunst im Wohnzimmer Dezember 2021

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  Sabine Schürnbrand und Willy Meyer: Kunst hat viele Facetten Sabine Schürnbrand und Willy Meyer vor einer Malerei von Irene Schlösser Es gibt mehrere Bilder, die Sabine Schürnbrand und Willy Meyer am Herzen liegen, aber am Ende ist es dann doch das Eine, das prominent beim Esstisch hängt. Es ist eine großformatige Arbeit von Irene Schlösser, einer Allensbacher Malerin, die bis zu ihrem Tod im Alter von 96 Jahren jeden Tag im Atelier arbeitete. „Sie war eine ganz bemerkenswerte Frau, eine starke Persönlichkeit“, erinnert sich Willy Meyer an die Künstlerin. Sabine Schürnbrand ergänzt: „Sie hat immer großformatige Bilder gemalt und ihren Bildern nie Titel gegeben.“ Das ausgewählte Bild, das für das Paar Stimmungen am See spiegelt, bekamen sie von der Malerin geschenkt. Beiden war sofort klar, dass es genau dort an diese eine Wand gehört. „Irene Schlösser hatte ihre ganz eigene Art zu malen. Nie mit Pinseln, sondern mit Rollen“, erzählt Sabine Schürnbrand. „Sie hatte eine ganz eige...

Kunst im Wohnzimmer Dezember 2021

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  Sven Frommhold: Ich lasse mich gern beeindrucken, auch von Kunst Sven Frommhold neben der Grafik von Günter Hofmann, „Gellerts Tisch“;  auch die kleine stilisierte Apfelgriebs-Figur  „Der Erzgebirgische“, ist von Hofmann; P.S. Griebs, das ist der sächsische Ausdruck für das abgenagte Kerngehäuse des Apfels Vielleicht ist es das, was einen Journalisten ausmacht: die Offenheit zu besitzen, sich von Menschen, Landschaften oder auch von Kunst immer wieder aufs Neue beeindrucken, oder besser noch, überraschen zu lassen. Und dann über diese Dinge zu berichten. Sven Frommhold ist so jemand, „auch wenn bei Menschen bei genauerem Hinsehen manchmal nicht mehr so viel übrig bleibt.“ Günter Hofmann fiel aber nicht in diese Kategorie. „Das war so ein feinsinniger, witziger und unabhängiger Mann“, erinnert sich Frommhold an seine Begegnungen mit dem Künstler als junger Lokalredakteur Anfang der 90er-Jahre im sächsischen Hainichen. Und so fühlte sich der damals 25-Jährige auch ...

Kunst im Wohnzimmer Dezember 2021

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                 Elisabeth Jansen: Kunst ist ein Impulsgeber            Elisabeth Jansen vor dem Bild ihrer Künstlerfreundin Daniela Rainer-Harbach, ohne Titel „Kunst zu betrachten schenkt mir Ruhe und gibt mir neue Impulse“, erzählt Elisabeth Jansen schmunzelnd vor ihrem Lieblingsbild sitzend. Dabei können sich diese zum Aufbruch oder Handeln, aber auch Innehalten ausrichten. „In jedem Fall“, betont sie: „hilft mir Kunst dabei, meine Gedanken zu sortieren.“ Ihr Lieblingsbild ist eine Malerei aus einer Reihe von Frauenansichten, die von Daniela Rainer-Harbach in den 90er Jahren gemalt wurden. Eines dieser Bilder sah Elisabeth Jansen bei einer Freundin und so entstand die Idee, ein Frauenbild bei der Künstlerin in Auftrag zu geben; für ein „Vermögen“ aus damaliger Sicht. Daniela Rainer–Harbach gehörte zu der Zeit zu einem Kreis von Freundinnen, die sich noch aus Studienzeiten kannten und später regelmäßig t...

Kunst im Wohnzimmer November 2021

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       Margit Mohr: Kunst kann einen Raum verändern und erlebbar machen      Margit Mohr vor einer Arbeit von Gisela Hoffmann, Multiple Raumlinien IX, Gewebe und Federstahldraht, 2004 Es ist 25 Jahre her, aber Margit Mohr kann das Kunstobjekt von Gisela Hoffmann, das sie damals derart begeisterte, noch ganz genau beschreiben: „Es war weiß, viereckig und strahlte, obwohl nur abgebildet auf einer Einladungskarte, eine wahnsinnige Leichtigkeit aus. Ich war sofort fasziniert.“ Neugierig auf die Person dahinter war sie ebenfalls und so arrangierte sie den Kontakt zur Künstlerin. Zu Beginn verband beide Frauen die Begeisterung für Kunst, später wurde aus der gegenseitigen Achtung eine Freundschaft.   An eine Kunstausstellung im zumikon erinnert sich Margit Mohr ebenfalls noch ganz genau: „Gisela Hoffmann hatte dort eine riesige Wand bespielt mit ihren eingefärbten Stoffbändern. Geometrisch angeordnet strahlten sie wieder diese Leichtigkeit aus und gab...

Kunst im Wohnzimmer November 2021

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           Pfarrer Armin Nagel: Kunst kann Gedanken ein Bild geben      Pfarrer der katholischen Bodanrückgemeinden Armin Nagel mit der Arbeit von Luise Kött-Gärtner „Die Dinge von innen bewegen“ Die kleine Skulptur von Luise Kött-Gärtner bekam Pfarrer Armin Nagel im April dieses Jahres von seinem ehemaligen Studienkollegen Dr. Christof May geschenkt. Anlass war seine eige ne Predigt am 21. März, in der er forderte, dass die Kirche gleichgeschlec htlichen Paare den Segen nicht verweigern dürfe. Er bezog damit Stellung gegenüber der kurz zuvor von der Glaubenskongregation in Rom erlassenen Ansage: „Wir segnen nicht die Sünde.“ Tausende Menschen schauten sich später seine Predigt im Internet an und er bekam Zustimmung und Unterstützung aus ganz Deutschland. Unter ihnen May, der mittlerweile Domkapitular im Bistum Limburg und unter anderem zuständig für Kirchenentwicklung ist. Über lange Jahre hatten die beiden Männer keinen Kontakt, dafü...

Kunst im Wohnzimmer November 2021

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                 Ariane Krieg:  Kunst sollte positive Stimmung verbreiten            Ariane Krieg neben einem Werk, das ihr Großvater kaufte Für die Kunst, die bei Ariane Krieg hängt, ist, wie bei dem Rest ihrer Familie auch, ihr Großvater Willi Haspel verantwortlich: „Mein Opa war ein großer Kunstliebhaber, Sammler und Förderer von Kunst“, erinnert sie sich: „Wenn ich an meinen Opa denke, denke ich an Kunst. Er ist mit mir öfter in Kunstausstellungen oder Museen gefahren.“ Strenggenommen ist sie selbst gefahren und der Opa hat dankbar den Taxidienst angenommen, aber diese Ausflüge sind ihr nachhaltig und positiv in Erinnerung geblieben. „Mein Opa hatte auch seine eigene Vorstellung von Zeit und Wegen“, fügt sie schmunzelnd hinzu. „Mein Opa war etwas Besonderes“, bringt sie es auf den Punkt: „und, er hat für mich und unsere gesamte Familie Kunst mit gekauft.“ Ariane Krieg hat sich aus seiner kleinen...

Kunst im Wohnzimmer November 2021

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            Stephan Schmitz: Kunst ist etwas sehr Persönliches      Stephan Schmitz mit einer Wandtapete nach einer Zeichnung von Mariken van Heugten Beim Blick auf die Kunst die in seiner Wohnung hängt, fällt Stephan Schmitz auf, dass   florale Formen bei einigen der Arbeiten vorherrschen: „Das ist mir erst jetzt ins Auge gefallen, nachdem die Wand mit dieser großen Arbeit tapeziert wurde“, erzählt er grinsend. Der leidenschaftliche Koch und Food-Experte liebt Kräuter über alles und findet die Wandarbeit mit den floralen Elementen, die am Eingang zu seiner Küche angebracht wurde, ein perfektes Pendant zu seinem Kräutergarten auf der kleinen Dachloggia gegenüber. Dabei war das Muster ursprünglich nur eine kleine Zeichnung im Skizzenbuch von Mariken van Heugten. Sie selbst erinnert sich noch genau, dass es ihr Bekannter Stephan Schmitz war, der die Idee aufbrachte, das Kleine Groß zu machen: „Es gab schon einmal ein Muster, das er ...